Zugangskontrolle Eingangsbereich

Bei allen Gerichten und Behörden im Justizzentrum Aachen werden im Eingangsbereich ganztägig Sicherheitskontrollen durchgeführt. Sämtliche Besucher werden einer Personen- und Gepäcküberprüfung unterzogen. Dies kann beim Betreten der Behörden zu nicht vermeidbaren Wartezeiten führen.

Sie können dabei mithelfen, die Wartezeit zu verkürzen, indem Sie Gegenstände, die Sie nicht ins Gerichtsgebäude mitnehmen dürfen, erst gar nicht mit sich führen. Hierbei handelt es sich um Waffen jeder Art (Schuss-, Schlag- und Stichwaffen, auch Taschenmesser), sonstige gefährliche Gegenstände sowie Foto-, Film- und Tonbandgeräte.

Zu Ihrem Schutz und dem unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit Blick auf die Corona-Pandemie aktuell weitere Maßnahmen erforderlich. Sie sollten Gerichte und Staatsanwaltschaften grundsätzlich nur zur Wahrnehmung von Terminen betreten, zu denen sie geladen sind. Der Zutritt zu Gerichtsgebäuden zum Zwecke des Besuchs von öffentlichen Verhandlungen ist aber weiterhin gestattet. Allerdings ist Personen der Zutritt untersagt, die sich nach den Regeln der Corona-Test-und Quarantäneverordnung in der jeweils gültigen Fassung in Isolierung oder Quarantäne begeben müssen oder für die durch die zuständige Behörde Isolierung oder Quarantäne angeordnet worden ist.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit wurde der Zugang zum Justizzentrum an die Empfehlungen zur Vermeidung von Ansteckungen angepasst. Am Eingang des Justizzentrums sind die Zugänge für Besucher einerseits und Bedienstete/Rechtsanwälte/sonstige professionelle Beteiligte (z. B. Polizeibeamte) andererseits unterteilt. Der Besucherverkehr wird zudem durch Markierungen zwischen Ein- und Ausgang gesteuert. Hinweisschilder und Bodenmarkierungen erleichtern Ihnen hierbei die Orientierung.

Am Eingang werden Einlasskontrollen durchgeführt. Sollte sich eine Schlange bilden, beachten Sie bitte die Bodenmarkierungen, halten Sie bitte ausreichend Abstand zu den weiteren Personen und verhalten Sie sich ruhig. Es besteht Gelegenheit, sich bis zum Vorrücken an der frischen Luft aufzuhalten. Der Wartebereich vor der Schleuse ist durch weitere Abstandsmarken gekennzeichnet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Personen nur nacheinander eingelassen werden, um die Abstände sicherzustellen. Dies kann dazu führen, dass es zu längeren Wartezeiten kommt. Bitte richten Sie sich hierauf – gerade in der kälteren Jahreszeit – ein.

Die Schleuse selbst wird jeweils nur für einzelne Besucher freigegeben. Innerhalb der Schleuse sind Sie dann von den Wachtmeistern durch eine Plexiglasscheibe getrennt.

Es wird empfohlen, in allen öffentlich zugänglichen Bereichen, insbesondere auf den Fluren, in den Treppenhäusern, in den Wartebereichen und in den Aufzügen einen medizinischen Mund-Nase-Schutz (FFP2-Maske oder sog. OP-Maske) zu tragen. In den Sitzungen kann die oder der jeweilige Vorsitzende abweichende Regelungen treffen, insbesondere eine Maskenpflicht anordnen. Es wird deshalb empfohlen, mindestens einen Mund-Nasen-Schutz mit sich zu führen. In besonders sensiblen Bereiche können darüber hinaus besondere Regelungen gelten.

Wir möchten abschließend darauf hinweisen, dass das Mitführen von Hunden nicht gestattet ist. Zudem ist das Rauchen in allen öffentlichen Gebäuden untersagt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!